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Die UNESCO-Bewerbung der Kulturlandschaften im Werdenfelser Land, Staffelseegebiet und Ammergau

Eine schützenswerte Mensch-Natur-Beziehung?

Mensch-Natur-Beziehungen finden sich auch in der Praxis des UNESCO-Welterbes wieder. Neben reinem Kulturerbe und Naturerbe können auch Mischformen ausgezeichnet werden, welche beide Komponenten beinhalten, wie zum Beispiel Kulturlandschaften. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einer solchen Kulturlandschaft: dem nominierten Gut der „Alpinen und voralpinen Weide-, Wiesen- und Moorlandschaften im Ammergau, Staffelseegebiet und Werdenfelser Land“. Es handelt sich hierbei um ein Kulturgut, welches noch nicht ausgezeichnet ist. Die der Bewerbung zugrunde liegende Mensch-Natur-Beziehung stellt die Arbeit der Landwirte in der Natur dar.

Eine Untersuchung dieser Beziehung war das Ziel meines zweiwöchigen Forschungsaufenthaltes vor Ort. Gearbeitet habe ich mit folgender Forschungsfrage: Weshalb sollen die Formen der Bewirtschaftung im Gebiet Ammergau, Staffelseegebiet und Werdenfelser Land zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt werden? Im Rahmen dieses Projektberichts sollen die Ergebnisse meines Forschungsaufenthaltes sowie dessen Vor- und Nachbereitung vorgestellt werden.

Ines Müller

Fächer
Public History, M.A.

Forschungsgebiet
Werdenfelser Land, Staffelseegebiet und Ammergau, Deutschland

Koordinaten
47.43069, 10.87461

Forschungszeitraum
August 2022

Forschungsfrage
Weshalb sollen die Formen der Bewirtschaftung im Gebiet Ammergau, Staffelseegebiet und Werdenfelser Land zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt werden?

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